"Wenn du also zum himmlischen Vaterland eilst, wer immer du bist, nimm diese einfache Regel als Anfang und erfülle sie mit der Hilfe Christi. Dann wirst du schließlich unter dem Schutz Gottes zu den oben erwähnten Höhen der Lehre und der Tugend gelangen."                                               Ordensregel der Benediktiner

Die Klostermühle wird Schloßmühle.
Das klösterliche Leben in Amorbach wurde durch die Säkularisation im Jahre 1803 beendet. Die Fürstenfamilie zu Leiningen übernahm den Klosterbesitz samt den Gebäuden, die nun allgemein als “Schloß”  bezeichnet wurde. Durch diesen Umstand wurde die Klostermühle zur Schloßmühle.
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Unser Haus - die ehemalige Klostermühle
Die im 8. Jahrhundert gegründete Benediktinerabtei Amorbach hatte schon bald eine klostereigene Mühle und Bäckerei. Zur benediktinischen Tradition gehörten stets wirtschaftliche Selbstständigkeit und die Ausübung vieler Berufe. Vermutlich lag die Mühle immer an der gleichen Stelle am Rande der ummauerten Klosteranlage; denn hier ließ sich die Wasserzuführung für das Mühlrad mit Hilfe eines Wehres an der Mud gut regeln. Wie die gotische Inschrifttafel über dem Portal dokumentiert, wurde das Haus 1448 als Mühle und Bäckerei erbaut.

Die jetzigen Inhaber - Familie Künzig / Henn
Seit 1883 ist nun die Schloßmühle im Besitz unserer Familie. 1953 wurde in den Räumen der Mühle das Cafe eröffnet.

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Eisbecher   . . . mmmh . . .lecker

Unser Urlaub ist zu Ende, wir sind wieder für Sie da..